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Shit happens. | Work@home Mum (geht nicht gibt' s nicht).

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Melody in: Geister weg

So, wieder geschaltet.

Entweder hat sie es an dem Tag schon gelesen oder gar nicht, und das ...

Silke in: Was man so kann.

Auch in diesem Jahr wird der Kelch noch an mir vorüber ziehen, da der Minikindergarten erst im ...

Lydia in: Geister weg

Auch wenn’s vielleicht nicht wirklich passt, aber ich will’s mal geschrieben haben: Ich lese Deine ...

Melody in: Geister weg

Ja, das hast du ja schon öfters erklärt :-)

Mir geht es anders - ich entscheide lieber gezielt, ...

Lydia in: Geister weg

Siehst Du - und das ist für mich der Grund, warum ich mich von Facebook & Co. fern halte. Ich will ...

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Montag, 01. Februar 2010

Was man so kann.

Man kann an einem Ex auch ganz lässig vorbeigucken und unbeteiligt sein, wenn er plötzlich vor der Haustür steht. Wer hat denn gesagt, dass ich alle erkennen muss, die meiner Mutter vor 20 Jahren mal sehr zugesagt haben? (Was in sich schon ein schlechtes Zeichen ist.) Zwar habe ich gesehen, wie er dunkelrot und kreidebleich im Wechsel wurde und so ein irres Begrüßungsgrinsen aufsetzte. Aber wie gesagt, da ich ihn gar nicht erkannt habe, ging ich einfach an ihm vorbei ins Haus.

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Mother of One am 01. Februar 2010
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Samstag, 30. Januar 2010

Geister weg

Den Eintrag von gestern habe ich offline gesetzt.

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Mother of One am 30. Januar 2010
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Freitag, 29. Januar 2010

Ghosts from the Past

Gestern habe ich mich auf einer Schulfreunde-Wiederfindbörse vergnügt, nachdem ein paar Klassenkameraden mich bei Xing gefunden haben und umgekehrt. Dabei fand ich auch einige der alten »Kameraden« wieder, deren Clique mir Zigaretten auf dem Handrücken ausgedrückt hat, wenn ich mich im Unterricht zu oft erfolgreich meldete. Diese Kinder hätten auf die Hauptschule gehört, waren aber noch gewaltsam vor der Orientierungsstufe ins Gymnasium gequetscht worden ... und da waren sie dann, erfüllten alle blöden Klischees, rotteten sich zu einer miesen Mobber-Clique zusammen und quälten sich notentechnisch irgendwie bis zur 9. oder 10. Klasse durch.

Nun funktionieren diese Börsen ja so, dass Vernetzung dabei hilft, gefunden zu werden und je mehr Kontakte, desto größer die Chancen auf Zufallstreffer. Ich kontaktklickte also die ehemalige Klassenschönheit, vor dreißig Jahren ein früh verruchter Rauschgoldengel mit großer Klappe und bald auch einem ‘Ruf’. Ganz sicher aber war sie schon damals mit einem herausragenden Selbstbewusstsein ausgestattet.

Dieses Mädchen hat auf meinem Geburtstag in meinem eigenen Partykeller das Lied “Dicke” von Marius Müller-Westernhagen mehrmals nacheinander aufgelegt – was für einen pummeligen Teenager nicht so toll war, aber das war ja der Grund, warum sie es tat. Sie standen dann alle mit ihren Bierflaschen und kicherten, glotzten mich an und grölten laut mit und amüsierten sich köstlich, vermutlich über meinen Gesichtsausdruck. So eine Clique war das, und ihre ungekrönte Königin war diese Andrea.

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Mother of One am 29. Januar 2010
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Montag, 25. Januar 2010

Wir haben kein “Schwarzes Brett” im Haus

Daher habe ich einen Hinweis für die anderen Bewohner ausgedruckt, dass unser Kinderwagen geklaut worden sei, wir uns darüber freuen würden, wenn noch jemand irgendwelche Hinweise hat, wer den Buggy genommen haben könnte - und dass der Nachfolger am Treppengeländer angekettet wird. Denn das wird nicht schön, ich weiß das. Ein lose stehender leichter Buggy, den man mal eben aus dem Weg nehmen kann, wenn man dort entlang muss, ist eine andere Geschichte als ein festgebundener als Wegsperre.

Am Abend stand dann ein wütender nichtwütender Mann in der Tür und schnaufte ein bisschen. Der Nachbar aus dem Erdgeschoss hatte in einem Wutanfall gedacht, wir hätten ihn des Kinderwagendiebstahls bezichtigt und irgendeine patzige Antwort auf seinen Zettel geschrieben. Diesen in unseren Briefkasten gestopft und dann wohl erst begriffen, dass “Info an die Nachbarn, statt Aushang” einer Anklage vielleicht doch nicht gleicht. Das wollte er richtig stellen, also dass er das dann doch begriffen hatte. Er meinte, er habe selbst ein Kind und wir sollten den Zettel dann mal lieber ignorieren.

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Mother of One am 25. Januar 2010
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Freitag, 22. Januar 2010

Ganz toll. Einmal doppeldeutig und einmal wahr.

Handwerker überall, Post- und Paketboden zehnmal am Tag, Lieferanten, im Nebenhaus Handwerker, ein Einzug und ein Umzug und die entsprechenden Helfer und die Freunde von Freunden ...

... und plötzlich ist unser Buggy weg. Der zitrusgrüne Quinny Zapp mit dem Einkaufsnetz.

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Mother of One am 22. Januar 2010
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