Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Sonntag, 30. März 2008
Relativitätstheorie
Oder in diesem Fall Relativierungstheorie und -praxis? Die Site www.messiemother.com ließ mich dann doch verstummen. Ich will bestimmt nicht kokettieren, weder bin ich Superhausfrau noch nähere ich mich dem falschen Ende der Messie-Skala an.
Meistens mache ich es halbwegs richtig: Mein Schreibtisch ist leer, das gelegentliche Chaos fängt erst in den Schränken wirklich an und der Müll wandert in die Tonne, bevor er Widerworte gibt oder Kolonien gründet. Bevor das Hausboot sinkt, akzeptiere ich lieber bezahlte Hilfe und alle Jahre wieder miste ich großzügig aus. Geht doch.
OK, ich neige zur Vorratshaltung bei Dingen, die kein anderer bevorratshaltet. Ab und zu braucht man davon was, und ich triumphiere. Auf die haushaltsübliche Materialzwischenspeicherung gehe ich besser nicht detailliert ein. Es ist jedenfalls relativ unwahrscheinlich, dass uns jemals Spüli oder Duschgel ausgeht. Hm.
Aber nach diesem Film-Clip (der ja nur eine Mini-Vorschau ist) fängt man tatsächlich noch mitten in der Nacht an, endlich ein paar Stapel wegzuräumen. Urghs.
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Samstag, 29. März 2008
Aufgeweckt
Die Oma ist verliebt. Sie ist von unserer Tochter nicht nur so begeistert, weil sie ihren zweiten Vornamen trägt, sondern einfach rundherum. Am Telefon erzählte sie mir eben wieder ausführlich, wie aufmerksam das Baby doch guckt, wie schlau es schon den Kopf dreht angesichts des Katers, wie es so schön kichert und dass es so zielgenau greifen kann und dass es generell ein unglaublich kluges Kind sei.
Ich glaube ...
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Freitag, 28. März 2008
Selfmade hell
Die Freitage muss ich zukünftig irgendwie anders arrangieren. Heute umspülten mich tosend die Geräusche von Handwerkern, meiner geschätzten Gebäudereinigung samt sechswöchentlichem Fensterputz plus zwei dauerklingelnden Telefonen, während ich zwei Artikel und eine Website feinschleifen sollte. Bis vorgestern, versteht sich. Nach einer durchgearbeiteten Nacht und somit ungefähr 90 Minuten Schlaf.
Nach den ersten entgeisterten Begegnungen gewöhnte ich mir zur Begrüßung den Satz an »Keine Sorge, ich habe keine Grippe. Mir fehlt nur der komplette Nachtschlaf.«
Donnerstag, 27. März 2008
Versagt.
Da sitze ich am Schreibtisch und finde, dass alles richtig gut läuft. Früh aufgestanden, in Ruhe geduscht noch bevor der Tag über mir zusammenbrach. Gefrühstückt sogar, schwungvoll in den Arbeitsberg eingestiegen und die ersten 4000 Zeichen bereits geschrieben. Besser geht es nicht, sollte man meinen.
Mittwoch, 26. März 2008
Baby zu Besuch
Unsere Tochter hatte am Ostermontag Besuch von einem feurigen jungen Mann, der einen Tag nach ihr geboren wurde und vor Aufregung quietschte, als er mit in den Laufstall durfte. Sie guckte erst mal nur - gestählt durch Pekip, Baby-Massage und Rückbildungsfitness kann ein anderes Baby sie nicht mehr schocken, sie griff nur zielsicher nach seinem Ohr und hielt es fest.
Die beiden hatten Spaß und ich stellte fest, dass es L. ebenso wie mir schwer fiel, die Babys nicht zu vergleichen: Das kann ganz schön in geistige Arbeit ausarten.
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