Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Dienstag, 02. September 2008
Nee, schon klar
Wenn ich mir mal eine Woche halb freihalte, damit der Vater in Ruhe mit dem Schock zurechtkommen kann, dass seine Elternzeit endet und um Hühnersuppe zu kochen und mal ein paar eigene Projekte voranzutreiben ... dann regnet es nicht nur Aufträge, es hagelt, schneit und schreddert sie auch.
Grrrr. Nein, ich will überhaupt nicht klagen und bitte auch nicht um Belehrungen, dass es so doch besser ist als andersherum, denn die hatte ich schon, danke schön.
Life Beta • (5) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (320 Aufrufe)
Montag, 01. September 2008
Hühnersuppentopf
Eigentlich ein Eintrag für die Kuechenzeilen, aber vielleicht auch nicht. Denn kann man es schon Kochen nennen, wenn man ein Kompletthuhn in einen Topf schmeisst, Möhren, Porree, Zwiebeln, Suppengemüse und Wasser draufkippt, alles pfeffert und salzt und das Beste hofft?
Tatsächlich habe ich noch nie »typisch deutsch« gekocht, kann keinen Braten, will keine Knödel machen und muss jedes Mal lachen, wenn ich feststelle: Dank mitessendem Kind liegen vor uns auf dem Teller alle Zutaten der bürgerlichen Mittagstischdreifaltigkeit in bio und light: Ordentlicher Batzen Gemüse, Kartoffel oder Vollkornreis oder Nudeln, ein bisschen gutes Fleisch vom Biometzger.
Vorher, unbekümmert und zu zweit chaotisch, haben wir mal so - mal so gegessen, worauf wir gerade Lust hatten. Vieles aus dem Wok, oft Chili oder Salatplatten mit geröstetem Geflügel, mal nur Obst, mal nur Quark, mal eine Platte vom Griechen etc.
Das geht jetzt nicht mehr, nun müssen wir einem kleinen Menschen gegenüber normales und halbwegs ausgeglichenes erwachsenes Essverhalten simulieren, und zwar so lange, bis wir es uns tatsächlich angeeignet haben. Der Haushaltskasse tut es auch gut, das mal am Rande.
Hühnersuppe also diesmal. Schwer kann es nicht sein. (Oder?!)
Das Kind allerdings warf mir einen höchst skeptischen Blick zu, als ich das gefrorene Huhn am Stück mit Schwung in den Topf warf.
Natürlich sollte es gar nicht gefroren sein und schon gar nicht aus dem Supermarkt (kotz). Aber der Mann hat auf die Schnelle kein anderes gefunden und sich kaputtgelacht, als ich mich beschwerte, dass ich in einem gefrorenen Hühnerpo nicht forschen könne, ob ein Beutel mit Innereien drinnen ist.
Playing House • (7) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (310 Aufrufe)
Erste Vokabel?
Neben Mamama(mama) und Pap(ppapapp) hier nun öfters mal gehört:
TACKE!
Playing House • (1) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (333 Aufrufe)
Die etwas andere Hautirritation
Eine leicht gereizte Phase geht bei mir mit dem Vollmond / Neumond / PMS und Konfrontation mit nervensägenden Menschen einher, und da fällt es mir dann manchmal doch etwas schwer, einiges nicht zu kommentieren.
Ganz kurz vor der verbalen Offenbarung stehe ich gerade einer Person mit akuter Selbstwahrnehmungsstörung gegenüber.
Wir kennen sie alle, die langweilig aussehenden dürren Frauen, die ständig von ihrer hübschen zierlichen Figur faseln. Die Mopsgesichtigen, die stets betonen, wie sinnlich ihre Lippen und uuuunwahrscheinlich lang doch ihre Wimpern sind oder die Durchschnittsdamen, die kein anderes Thema kennen als ihre Haare, Haare, Haare. Man kann das sicher gern mal erwähnen, wenn man sich selbst lieb hat und schön findet, schöner gar als die anderen. Wird es zum täglichen Monothema, fällt’ s allmählich etwas auf.
So rein theoretisch ist mir schon klar, dass dieser ganze Verein von einem anderen Planeten kommt, auf dem man offensichtlich Zeit für sowas hat - und dass eine Zustandsänderung völlig unwahrscheinlich ist. Die reden halt gerne über immer das gleiche eng gefasste Thema und ich bin eh nur neidisch, weil ich nicht so wuuunderschön bin. Schon klar.
Wenn jemand es für sein bedeutendstes Accessoire hält, “elegante” lange Finger zu haben und damit die Umwelt konsequent belästigt, wie wunderbar diese doch sind und wie viel hübscher ... dann wird er oder sie es gar nicht bemerken, wenn genervt nach oben wegrollende Augenbewegungen und der fassungslose Blick auf die formlosen Wienerwürstelfinger die regelmäßige Reaktion auf diesbezügliche Ausführungen sind.
War jetzt nur so ein Beispiel #hust
Leute gibt' s • (6) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (340 Aufrufe)
