Neue Kommentare:
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Danke, Nicole :-)
Nicole in: Immer diese Rechenfehler
Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...
Allerleirauh in: Gibt es das auch in klein?
Wie süß:) Das ist aber auch wirklich gemein, dass man mit 2 Jahren noch nicht Mamas Haarpracht ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Ja klar. Du hast übersehen, dass ich ihr die Augen geöffnet habe, was das Verrechnen mit (nur) ...
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Dienstag, 28. Oktober 2008
Backe Backe Häuschen
Lebkuchenhäuschen, um genau zu sein.
tinyurl.com/Backwettbewerb-Knusperhaus
Freitag, 24. Oktober 2008
Kleine Eule
Wir tragen nun Brille. Also wir alle, auch das Kind seit heute. Bei den Routineuntersuchungen, die wir seit dem 3. Monat durchführen liessen, weil ihr eines Auge ein bisschen nach innen rutschte, wurde festgestellt: Sie schielt kein bisschen, es sieht nur so aus. Vermutlich, weil sie stark weitsichtig ist.
Brillen anprobieren ging prima, sie kennt die Dinger ja zur Genüge. Heute haben wir sie abgeholt und während des Mittagsschlafs auf ihre Nase gesetzt. Das klappt sehr gut.
Es sei denn, jemand sagt das Wort, das mit B anfängt und mit rille aufhört.
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Mittwoch, 22. Oktober 2008
Fremd. Betreut.
Die wechselnde Betreuung durch Kinderfrau (erfahrene Tagesmutter) und Kindermädchen (ausgebildete Erzieherin) klappt gut und es hat sich bewährt, nicht nur auf eine Person zu setzen (denn irgendwer sagt immer mal ab oder kommt zu spät).
Kind ist vergnügt und gut gelaunt wie immer. Sie ist jetzt so weit, dass ich auf ein wüstes Kreischen hin rufen kann »Moment, ich komme sofort!« und sie verstummt, um erst mal abzuwarten. Wenn sie brüllt und in der Gegend herumhämmert, sagte ich in ruhigem Ton: »Na hör mal, können wir das nicht in Ruhe besprechen?« und meistens wird sie dann auch ruhig und gluckst oder giggelt.
Das ist so weit sehr praktisch und erholsam.
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Montag, 20. Oktober 2008
Die innere Sozialpädagogin ...
... nicht zu verwechseln mit dem inneren Kind, der inneren Hausfrau, der inneren Verkehrspolizistin oder einfach dem PMS-Monster, schweigt bei mir inzwischen meist ganz gemütlich und lässt andere machen, was immer sie da gerade machen.
Das ist Trainingssache. Lernt man ganz einfach, wenn man selbst zu oft Opfer von Belehrungen wird, das dämpft den eigenen Drang ganz nachhaltig.
Steht man im Supermarkt und fischt sich Tee zusammen, während nebendran zwei jüngere Frauen mit diesen albern teuren hyperschicken Kinderwagen einen Babytee suchen, kann es allerdings zu einer echten Herausforderung werden, die Klappe zu halten.
»Guck mal, dieser ist für kleine Kinder.«
»Da steht OHNE ZUCKER drauf.«
»Ach, macht nichts ...
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Samstag, 18. Oktober 2008
Monomamathematisch
Mein Unterkiefer juckt und möchte sich zu einem ausgiebig gelangweilten Streckvorgang verziehen, wenn ich auf eine bestimmte Person und ihre gebetsmühlenartigen Vorträge über die Multikindermuttiwelten treffe. Anfangs fand ich es spannend und habe gerne zugehört, freute mich über die Möglichkeit, auch mal Dinge fragen zu können.
Dann lernte ich: Mit nur einem Kind darf man sowieso nicht mitreden, wenn jemand sich einzig und allein über das Aufhäufen von Nachwuchs definiert. Von mir wird im Grunde nur erwartet, mich demütig ob der vielfältigen Fruchtbarkeit in den Staub zu werfen und immer wieder neu und frisch bei jedem Gespräch diese gewaltige biologische und organisatorische Leistung anzuerkennen.

