Neue Kommentare:
Nicole in: Immer diese Rechenfehler
Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...
Allerleirauh in: Gibt es das auch in klein?
Wie süß:) Das ist aber auch wirklich gemein, dass man mit 2 Jahren noch nicht Mamas Haarpracht ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Ja klar. Du hast übersehen, dass ich ihr die Augen geöffnet habe, was das Verrechnen mit (nur) ...
Cecie in: Immer diese Rechenfehler
mit dem recht derjenigen, die das kind ausgetragen, unter schmerzen geboren hat und stillt ;o) das ...
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Samstag, 31. Januar 2009
Grenzen
Dann der Moment, als sie mir energisch den Gemüseschäler aus der Hand nahm, um ebenfalls an ihrer Möhre zu schälen ... und ich ihn ihr wegnehmen musste, obwohl sie doch so stolz darauf war, das Prinzip kapiert zu haben.
Schon schwierig, dass man manche Sachen darf und soll und andere eben nicht.
Verantwortung • (1) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (181 Aufrufe)
Donnerstag, 29. Januar 2009
Kistenkind
Noch ein Bild vom liebsten Sitzplatz. Diesmal mit Lilly - man beachte die Puppenpampers.

Das undefinierbare schwarze Geflausche neben dem Puppenlätzchen (hüstel) ist der Katerschwanz, bevor das große Rupfen begann (Besuchskinder. Er hätte auch weggehen können, fand es wohl aber interessanter zu bleiben).
Extra für Creezy noch ein anders gewählter Bildausschnitt.
Playing House • (3) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (170 Aufrufe)
Mittwoch, 28. Januar 2009
Ruschel Raschel.
Raschel Ruschel, Schubladengeklapper.
Mit unbeteiligtem Gesicht holte ich einen frischen Kaffee für die Kinderbetreuung, die alle Schränkchen der Kleinen nach dusteren Kinderklamotten durchforstete. Nach weinroten und dunkelblauen Pullovern, dunkelgrün geringelten Nickis und grauen Sweatshirts.
He.
Life Beta • (10) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (162 Aufrufe)
Montag, 26. Januar 2009
Wie versprochen
Irgendwann muss ich doch mal damit anfangen, die versprochenen Fotos zu zeigen. So wohnt das Kind also zurzeit, und zwar handelt es sich um ein extragroßes Krabbelspiel-Gehege, das wir mit dem alten runden Laufstall gekoppelt haben:

Links das Turmzelt steht im alten Laufstall, dort drinnen wohnt ein Krokodil auf einem Berg von kuscheligen Kissen.
Sonntag, 25. Januar 2009
Frühreif.
Das Kind hat mich gerade aus dem Wohnzimmer geworfen, um in Ruhe alleine zu spielen. Dabei hatte ich extra das Buch mit dem kleinen Entchen, dem kleinen Eichhörnchen und dem kleinen Hasen rausgesucht, aber das Grunzen und die Geste waren eindeutig: Lass mich mal, ich kämm hier gerade die Babypuppe, kannst du nicht irgendwas in der Küche machen?
Ej!*
Ich finde ja, das hätte noch 12 Jahre Zeit gehabt. Bin aber auch sehr sehr stolz, dass unsere Schnuppe so wunderbar allein rumwuselt und offensichtlich eine “natural born Puppenmama” ist. Da wird gewickelt, geküsst und gefüttert, es ist unglaublich. Unglaublich süß.
Nun kann ich also in Ruhe grübeln, wie ich etwas löse. Und zwar:
In den weihnachtlichen Kinderbüchern sitzen auf den Tannenbäumen oben Sterne. Unser Mädchen nimmt jetzt an, dass mit Stern (auch) die Stirn gemeint ist und packt sich an selbige, schliesslich sitzt auch das gelbe Fünfeck beim Weihnachtsbaum ganz oben vorne.
Außerdem hat irgendwer das Lied vom armen Häschen in der Grube gesungen und ihr dabei übers Haar gestrichen, als der Hase gerade dran war mit dem arm sein. Jetzt versucht das Kind beim Wort Haare ebenso wie bei Hase immer auf beides zu zeigen: Auf eines der zahlreichen anwesenden Karnickel oder Hasen, und auf eigene und fremde Haare.
Glücklicherweise sind wir uns alle einig, was Füsse und was Schuhe sind, wo das Knie sitzt und dass eine Puppe ohne Bauchnabel nix taugt. Wer als weibliches Wesen dumm genug ist, das Wort “Busen” zu benutzen, darf live und in Farbe miterleben, wie im Nullkommanix ausgepackt wird: Das Kind kennt da nix und sich mit sämtlichen Reissverschlüssen und Knopfsystemen aus.
