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Shit happens. | Work@home Mum (geht nicht gibt' s nicht).

Neue Kommentare:

Melody in: Lesen: Elternknigge

*g* es hätte uns viel schlimmer treffen können, Hallokatze ist wenigstens noch sehr drollig ...

Biggi in: Lesen: Elternknigge

Na dann. :-) Viel Spaß beim Eiersuchen! ;-)

und viele Grüße von der fiesen Tante, die dieses ...

Melody in: Immer diese Rechenfehler

Danke, Nicole :-)

Nicole in: Immer diese Rechenfehler

Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...

Melody in: Immer diese Rechenfehler

Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...

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Donnerstag, 26. Februar 2009

Tagesbeginn

Wir sind eine Langschläferfamilie, und so liegen das Kind und ich meist bis zum Eintreffen der Kinderfrau in einem gemütlichen Haufen mit Kater herum und dösen, um dann beim Schellen der Türglocke aus dem Bett zu sprinten (ich) und der Tagesbetreuung noch im Schlafanzug übergeben zu werden (sie).

Klingt zwar nicht nach guter Organisation, ist es aber: Schliesslich kommt das ganz entspannt genau unserem Bedarf entgegen und könnte deswegen kaum besser arrangiert werden.

Die erste kostbare Stunde verpulvere ich dann allerdings meistens auf Aufräumarbeiten, die mit Kind an den Backen viel nerviger wären.

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Mother of One am 26. Februar 2009
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Samstag, 21. Februar 2009

Die ältere Generation

Das ist das Vorrecht der Omas, kriege ich zu hören, wenn das Kind verwöhnt wird. Omas dürfen das, heißt es jedes Mal, wenn das Mädchen sich seinen Willen erquietscht um des Quietschens willen und “Du bist ja auch die Mutter, das ist was anderes - denn Omas müssen sich daran nicht halten” werde ich belehrt, wenn ich um einen ganz normalen Umgang mit dem Persönchen bitte, das eh schon ziemlich willensstark ist.

Die scheinen das auch tatsächlich zu glauben, die Teilnehmer an der Oma Generation, denn eine Tante im Alter meiner Mutter fängt jetzt auch schon damit an. Omas dürfen das Kind also ganz anders verwöhnen, als sie es mit ihren eigenen Kindern je getan hätten und haben auch gar kein Problem damit, ihren eigenen Dickschädel ebenso durchzusetzen wie das Kind den seinen.

Bis zu einer bestimmten Grenze akzeptiere ich das, klar. Bis zu einer ganz bestimmten, harmlosen Grenze.

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Mother of One am 21. Februar 2009
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Donnerstag, 19. Februar 2009

Klischees mit Wahrheitsgehalt

Es gibt keinen Satz, den ich im Mama-Zusammenhang so häufig höre wie diesen: »Das [dieses Kind so pflegeleicht drauf ist] liegt daran, dass ihr selbst auch so locker und entspannt seid.«

Einerseits denke ich dann: Moment mal. Das klingt ja so, als wäre jede Frau mit einem Stresskind »selbst schuld«, und so ist es ja nun absolut nicht.

Menschen sind verschieden, auch die kleinen. Das ist nun mal so und gut und richtig, deswegen kann man nicht immer gleich nach einem Schuldigen oder Auslöser suchen.

Andererseits stimmt es natürlich, die hyperanstrengenden Kinder [die ich beobachte oder von denen ich lese] gehören ganz unglaublich oft zu hyperanstrengenden Müttern.

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Mother of One am 19. Februar 2009
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Jetzt geh mal weg, Mama

Die Zeit verrinnt, und ich versöhne mich täglich immer noch mehr mit dem Gedanken, dass es bei uns einfach besser passt, wenn das Mädchen eine Kinderfrau hat. Nicht nur, weil ich Amok laufen würde, müsste ich das schöne Buch mit dem Elefantenkind, das Ute uns mal mitgebracht hat, tatsächlich neunzehnmal nacheinander lesen.

Sondern auch, weil die Kleine sichtlich davon profitiert, nicht nur nebenbei im Haushalt mit wegorganisiert zu werden, sondern viele Stunden in der Woche exklusiv angesprochen zu werden. Sie ist entspannt, auch auf Veranstaltungen mit vielen Menschen, guckt sich alles in Ruhe an, was so passiert, egal wo wir sind und lässt sich problemlos auch mal einer Freundin auf den Arm geben oder wartet, wenn man doch lieber alleine aufs Klo will.

Andererseits: Sie spielt auch schon mal ein oder zwei Stunden wunderbar ganz alleine und ich muss zugeben, dass ich dann aus dem Zimmer gehe (und ab und zu über die Webcam nachsehe, was sie tut).

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Mother of One am 19. Februar 2009
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