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Shit happens. | Work@home Mum (geht nicht gibt' s nicht).

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Petra in: Bitte lächeln

Die sehen alle gut aus!
:-)

dierotefee in: Bitte lächeln

Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...

Sahanya in: Bitte lächeln

Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...

Angel in: Bitte lächeln

Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...

Nicole in: Es war einmal ...

So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...

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Samstag, 28. März 2009

Family.

Flying high

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Mother of One am 28. März 2009
Playing House • (4) Comments • (0) TrackbacksPermalink • (312 Aufrufe)

Freitag, 27. März 2009

Mitfreuen

Hach, wie schön, wenn Daumendrücken hilft.

Zum Beispiel von gestern auf heute für jemanden. Sie weiß ja, wer sie ist.

Oder für die Ankunft von Lennart, wobei die Familie Brüllen überhaupt nicht besorgt wirkte, aber trotzdem wunderbar, wenn alles glatt läuft.

Oder für Ilona.

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Mother of One am 27. März 2009
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»Ich verdiene doch gut, ich will, dass du zu Hause bleibst«

Süddeutsche Zeitung Magazin: »So machen Gesetzgeber und Gerichte der Frau nun unmissverständlich klar, dass sie sich jeden Gedanken an lebenslange Sicherheit bitte abschminken darf: Will sie wirklich noch alles aufgeben für Mann und Kinder, will sie nicht wenigstens nebenbei dafür Sorge tragen, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben? Ansonsten wird sie im Fall einer Scheidung nun ziemlich verloren sein. Frauen, die den Ehemann als eine Art Versicherungspolice betrachtet haben, für die sie jahrzehntelang mit Verzicht auf berufliche Selbstverwirklichung bezahlten, werden nun erleben, dass ihnen die garantierte Auszahlung verweigert wird.«

Lebenslange Sicherheit halte ich ja eh für eine Illusion, habe ich doch schon viel zu oft gesehen, wie jemand frontal auf dem Gesicht landete, der sich durch Heirat oder Erbschaften (von Geld über Haus bis ganze Firma in buchstäblich jeder Größenordnung) für ungemein abgesichert hielt und dann so richtig satt FLATSCH machte, weil Unvorhergesehenes nun mal zum Leben gehört. Da tut das Zugucken dann schon gemein weh - wie es sich als Betroffener anfühlt, mag ich gar nicht erraten.

Davon aber mal abgesehen ... das SZ-Magazin meint: »Jede aktuelle Gerichtsentscheidung zum Eherecht treibt den Wandel der Gesellschaft voran – aber so richtig im Bewusstsein angekommen ist diese Realität noch nicht.«

Ausbaden müssen die “Neuerungen” also Frauen, die sich keine Doppelbelastung antun - die ja sowieso meist eine Dreifach- oder Vierfachbelastung ist, wenn man es mal realistisch betrachtet. Oder hat schon jemand den selbstreinigenden Haushalt, den flexiblen-verständnisvollen Kunden/Chef oder das niemals kranke Kind erfunden? Dann bitte bei mir melden, ich mach mit :-))))


Ein Höllenthema.

Ich habe es auf Alphamama.de schon mal geschrieben, meine Einstellung ist: Niemand muss sich für seinen Lebensentwurf rechtfertigen. Wenn eine Frau Vollzeitmutter werden und sein will, wird sie genau so ihre Gründe haben wie Mütter, die ihren Beruf und damit einen anderen, für sie ebenso wichtigen Teil ihrer Identität nicht aufgeben wollen.

Für mich persönlich käme es niemals in Frage, nur noch Kind und Haushalt zu meinem Lebensinhalt zu machen. Doch das muss ich genau so wenig rechtfertigen wie Jac ihre Entscheidung begründen muss, oder Kassiopeia sich für ihren bisherigen Lebensweg entschuldigen sollte.

Anstrengend finde ich es, wenn ich in persönlichen Unterhaltungen mit der Einstellung konfrontiert werde, die man auch in diesem Blogeintrag von Sevenjobs lesen kann: MÜSSEN wirklich beide Eltern arbeiten gehen suggeriert , dass man sich gegen sein Kind entscheidet, wenn beide Eltern berufstätig bleiben. Doch doch, das steht da tatsächlich wörtlich als Fazit unter dem Posting:  »Mein Fazit: beide Eltern arbeiten, weil beide Eltern das WOLLEN, nicht weil sie MÜSSEN. Beide Eltern entscheiden sich bewußt GEGEN ihre Kinder und für die gesellschaftliche Anerkennung.«

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Mother of One am 27. März 2009
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Montag, 23. März 2009

Schlägermami II

Heute war wieder Spielgruppe, und ich hatte die ganze Woche lang überlegt, wie ich das Thema nun anspreche. Zuerst wollte ich die aggressive Mutter fragen, ob es irgendwas gibt, was man ihr helfen kann - alleinerziehend mit einem Macho-Baby, das man allein zu einem Supermacho-Baby erzieht, das kann nicht immer einfach sein und manchmal ist vielleicht schon ein Babysitter für einen Nachmittag hilfreich.

Allerdings hatte ich auch nicht vor, das Verkloppen der kleinen Hand unter den Spieltisch fallen zu lassen. Blöderweise musste ich zuerst noch zum Arzt und kam dann erst nach einer Stunde dazu (die Spielgruppe dauert zwei Stunden).

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Mother of One am 23. März 2009
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Freitag, 20. März 2009

Endlich Sonne

Endlich keine Ausreden mehr, einiges auch zu Fuß zu erledigen: Ich habe einen City-Buggy besorgt, und das Wetter ist endlich entsprechend.

Der City-Buggy ist einer mit Korb untendrunter. Wir haben fürs Kind damals einen alten, aber perfekt erhaltenen Teutonia-Kinderwagen mit großen Rädern gekauft (wegen Wald-und-Wiesentauglichkeit und weil ich es nicht einsehe, über 500 bis 800 Euro für eine Babytransportkarre auszugeben, das kann doch nicht normal sein) und zur Ergänzung einen quietschgrünen Quinny Zapp, der wunderbar mit dem Maxi Cosi funktionierte und seitdem auch als ultraleichte Transportmöglichkeit zwischendurch - so kann die Freundin uns abholen und trotz der Enge in ihrem BMW beide Buggys in den Kofferraum stecken.

Der Retro-Teutonia mit sämtlichem Zubehör ist immer noch topp und wird sicher noch mindestens ein Baby komfortabel transportieren, aber wir machen ihn jetzt sauber und ‘motten’ ihn ein (verschenken ihn weiter). Der City-Buggy steht mit 199 Euro in der Händlerliste, ich habe ihn aber nagelneu für 25 Euro bei Ebay erlegt (war selbst etwas erstaunt, der Händler auch) und denke, so falsch kann er gar nicht sein, dass sich das jetzt nicht lohnte.

Nun fehlt noch ein wesentliches Accessoire: Mütterliche Fitness. Die lässt noch arg zu wünschen übrig, kein Wunder nach dem Home-Office-Stress der letzten rund drei Jahre (Kaiserschnitt und Baustelle all inclusive).

Also begann ich heute brav damit, das zu ändern und lief »mal eben« zur Post, zur Bank, zum Bäcker (nicht der im Nebenhaus), zur Apotheke und zurück. So schnell ich konnte, ich war spät dran.

Zu warm angezogen, die falschen Schuhe, völlig untrainiert und dann auch noch vollgepackt ohne vernünftige Tasche ... ächz. ÄCHZ, genauer gesagt.

Schnaufte die Schräge der Unterführung hoch und wurde dabei skeptisch von einem mittelalten Männchen begutachtet, der daraufhin meinte »Sie könnten auch mal ein paar Pfund abwerfen, hm?” Ich zurück: »Warum, haben Sie einen Sohn, der besser aussieht als Sie?«

Ob er seine Kinnlade wieder gefunden hat, weiß ich nicht.

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Mother of One am 20. März 2009
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