AlphaMama

Shit happens. | Work@home Mum (geht nicht gibt' s nicht).

Neue Kommentare:

Petra in: Bitte lächeln

Die sehen alle gut aus!
:-)

dierotefee in: Bitte lächeln

Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...

Sahanya in: Bitte lächeln

Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...

Angel in: Bitte lächeln

Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...

Nicole in: Es war einmal ...

So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...

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Freitag, 12. Juni 2009

Under Cover

Nach einem Vormittag in Gesellschaft in der Innenstadt, eingepfercht zwischen Horden absurd großer, jeep-ähnlicher und sicher lachhaft teurer Buggys und einem längeren Aufenthalt in einem mit Müttergruppen überfüllten Café betrachte ich mich offiziell als Lügnerin. Und weiß, das ist auch gut so.

Wenn die anderen nämlich mit dramatisch rollenden Augen und routiniertem Wehklagen über schlaflose Nächte und wochenlange Kotzgrippen berichten, werde ich den Teufel tun und erzählen, was hier diesbezüglich läuft. Gar nichts nämlich, es war von Anfang an verdächtig unkompliziert bei uns.

Mit der Erläuterung, dass man selbst keine solchen Probleme hat, kann man Frauen unter ständigem Schlafentzug nicht glücklich machen, das steht fest.

Mit der Feststellung, dass es in ungefähr 112% der von mir beobachteten Familien die Kinder von unruhigen hibbeligen krampfhaft witzigen und auch sonst arg nervensägenden Nervensägenmüttern sind, die sich als durchlaufender Stressfaktor entpuppen, macht man sich ganz sicher auch nicht beliebt.

Also murmele ich in der Regel irgendwas, das sich ungefähr wie »Oh ja, furchtbar, das kenn ich soooo gut« anhört und stecke die Nase in den Milchschaum.

Glücklicherweise hat das Kind heute von mir einen Löffel voll Schaum bekommen und diesen mit einem lauten BÄH! inklusive Keksbrei quer über den Mantelkragen gespuckt, so hatte ich auch mal was zu wischen und zu stöhnen und über die viele Wäsche zu reden wie die anderen.

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Mother of One am 12. Juni 2009
Andere Mütter • (4) Comments • (0) TrackbacksPermalink • (264 Aufrufe)

Mittwoch, 10. Juni 2009

Krieg gegen den Körper

Artikel in der SZ. Ich bin erschüttert über die Dummheit dieser abgrundtief verantwortungslosen Mutter.

Ein Leben lang selbst immer schön ein doofes Diätchen nach der anderen gemacht und als die eigene Tochter begleitend zu diesem dollen Vorbild lebensbedrohlich magersüchtig wird, ausgerechnet eine Waage kaufen und vorschlagen “ich nehm ab, du nimmst zu?”

Ui.

Naturlobotomisiert, so lautet meine Diagnose. Diäten machen dumm.

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Mother of One am 10. Juni 2009
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Dienstag, 09. Juni 2009

Smaland Webcam: Hier kocht die Chefin.

smaland cam

Da war die Spüle noch drin.

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Mother of One am 09. Juni 2009
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Montag, 08. Juni 2009

Die Kinderküche

Wie ich es Lia in den Comments versprochen hatte, ein Bild von der Spielküche:

Duktig Kinderküche

Duktig Spielküche von IKEA. Der blaue Oberschrank ist ein Küchenschränkchen aus den 50ern, das wir abgeschliffen und matt taubenblau lackiert haben, dann die ollen Holzknöpfe gegen Retro-Porzellanknöpfe getauscht.

Wenn die Küche aufgeräumt ist, an der Stange ein kariertes Handtuch hängt, die kleine Pizzapfanne im Ofen schmort und ein Löffelchen in einem kleinen Topf steht, sieht das alles für kurze Zeit ganz herzallerliebst aus.

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Mother of One am 08. Juni 2009
Playing House • (4) Comments • (0) TrackbacksPermalink • (521 Aufrufe)

Pling. Bogen überspannt.

Nachdem die Kinderfrau II sehr kurzfristig einen nicht mit uns abgesprochenen Urlaub in Frankreich eingeschoben hatte und heute nach ihrer Rückkehr per Mail erklärte, welche (anderen) Zeiten ihr zukünftig genehm wären, habe ich getan, was ich schon nach der letzten eigenmächtigen Terminplanänderung der jungen Dame hätte tun müssen und ihr gekündigt.

Wir hätten morgen am Nachmittag mit ihr gerechnet, sie kann aber auf einmal nur noch vormittags ... nur ein Beispiel von vielen, das uns wiederholt aufzeigte: Sie bildete sich scheinbar ein, uns Freiberuflerfirma nach Ihrem Belieben verplanen zu können, wahrscheinlich weil wir uns zu freundlich und flexibel gezeigt haben.

Wahrscheinlich dachte sie sich, jeden anderen Auftrag auch annehmen zu können, weil wir uns ja stets komfortabel umplanen liessen. So geht es Leuten, die nicht sofort losmeckern. Mein Fehler. Selbst schuld. Bereits beim ersten Mal, als sie einfach andere Kunden in unsere festen Zeiten buchte, hätte ich das ausdiskutieren sollen, aber ich dachte daran, dass sie es scheinbar oft schwierig hat und passte erst mal unsere Pläne an.

Naja. Vorbei.

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Mother of One am 08. Juni 2009
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