Neue Kommentare:
Melody in: Lesen: Elternknigge
*g* es hätte uns viel schlimmer treffen können, Hallokatze ist wenigstens noch sehr drollig ...
Na dann. :-) Viel Spaß beim Eiersuchen! ;-)
und viele Grüße von der fiesen Tante, die dieses ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Danke, Nicole :-)
Nicole in: Immer diese Rechenfehler
Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...
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Bloggende Väter
(Ausbaufähig.)
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Samstag, 28. November 2009
Ein einnehmendes Wesen.
»Das soll meins sein.« erklärt die Tochter jetzt, wenn ihr etwas gefällt.
Käsebrötchen, Fädelbretter, Haarbürsten.
Donnerstag, 26. November 2009
Was will Mutter Natur?
Spannender Zeit-Artikel.
Klein: Wie gemeinsame Brutpflege eine kooperative und intelligente Art hervorbringen soll, müssen Sie trotzdem begründen.
Hrdy: Der Schlüssel liegt bei den Kindern. Wenn sie von mehreren Bezugspersonen abhängig sind, brauchen sie mehr Fähigkeiten als ein Schimpansenkind, das alles von seiner Mutter automatisch bekommt: Sie müssen sich in ihre verschiedenen Pfleger hineinversetzen können und lernen, sie zu manipulieren. Je besser sie sich darauf verstehen, umso größer ihre Überlebenschance. So entstand unter den Kindern ein Wettbewerb hin zu immer mehr sozialer Intelligenz.
Dienstag, 24. November 2009
Hah! Erledigt.
Schnell einen “Default”-Adventskranz gekauft und den Mann verdonnert, die Kerzen dazu zu besorgen, was sogar geklappt hat.
Nun fragte aber die Krabbelgruppenmamafreundin, ob ich den “einfachen” Kranz denn jetzt umbaue und “pimpe”. Wo ich doch sonst so kreativ ...
Öh.
Nein. Ich hab diesmal bisher noch nicht mal Lust auf Plätzchenbacken gehabt und nur Lebkuchenteig angesetzt (Lebkuchenhaus 1 bis 5 warten auf Erstellung).
Ich find es ganz erholsam, wenn man die Dinge einfach so machen kann, wie sie gerade fallen. Und nicht immer zusätzlich zu allen anderen auch noch eigene Erwartungen erfüllen muss.
Montag, 23. November 2009
Na du große Schnecke?
Sagte das Töchterchen zu mir, als ich “na, du Schneckchen” zu ihr sagte.
:-D
Samstag, 21. November 2009
Das ist für dich, aber du kannst es auch weggeben.
So oder so ähnlich schenkt meine Mutter. »Hier hast du ein dreihundert Jahre altes Familienarmband, das musst du aber der Tochter geben.« ist noch halbwegs harmlos, da irgendwie verständlich. Ich könnte schließlich sofort zur nächsten Pfandleihe wetzen, um das Erbstück gegen Pizza-Coupons zu tauschen, wer weiß?
Nach ungefähr zwanzigmal »hier hast du ... für Tochter« habe ich ihr die Geschenke zurückgegeben und erklärt, dass sie mich mal kreuzweise kann. Entweder man schenkt oder man schenkt nicht. Will sie der Tochter was schenken, soll sie es ihr direkt geben.
Daraufhin hat sie halbwegs kleinlaut alles ohne Einschränkungen wieder mir geschenkt. Konnte sich den Satz kaum verkneifen, dass es aber Erbstücke sind, er tropfte praktisch schon fast sichtbar von der Decke *g*
Nun gibt sie dem Kind gerade eben einen kleinen Traktor und meint dazu: »Guck, für dich - du kannst das aber auch M. geben.«
M. ist der kleine Krabbelgruppenfreund.
