Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Mittwoch, 11. November 2009
Und tschüs.
Während ich noch zähneknirschend herumrechnete, wie viele Tage ich dank Bindungen und Fristen die Haushaltshilfe noch hier herumlaufen habe, wenn ich zum 15. oder übernächsten Monatsende das Arbeitsverhältnis beende, kündigte sie bereits fristlos.
Darf sie natürlich gar nicht, wir hatten eine vierwöchige Kündigungsfrist für beide Seiten vereinbart. Aber ich habe sofort akzeptiert und ihr das Gehalt für die angesammelten Urlaubswochen überwiesen.
Jetzt fühle ich mich ziemlich befreit und erleichtert. Das wird so lange anhalten, bis ich den nächsten Großputz am Hals habe, denke ich. So wie die Dame “gereinigt” hat, also morgen spätestens, denn übermorgen kommen Gäste.
Es handelt sich um eine sehr nette Frau, Mutter von drei teilweise noch sehr kleinen Söhnen, die leider immer um Dinge herumwischte - statt sie anzuheben, abzuwischen, darunter zu reinigen und die Sachen wieder hinzustellen.
Leute gibt' s • (7) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (224 Aufrufe)
Donnerstag, 05. November 2009
Was tun mit der Plazenta?
Fragte jemandIn Google und kam hierher.
Und das mir, wo ich doch so pragmatisch bin und weder Menstruationsblut bei Mondschein vergrabe noch den Nabelschnurrest in einen Schrein packte. Wenn ich meiner eigenen Erfahrung folge, so kann man eine Plazenta prima der Forschung spenden - meine wollten sie haben an der Uni Ddorf.
Nun sehe ich natürlich ein, dass nicht jede das möchte und das “im Garten vergraben” von abgestorbenen Dingen finde ich grundwassertechnisch einfach nicht gut. Das gilt auch für Hamster und größere Haustiere, ich bin für Einäschern.
Da ich mir aber gut vorstellen kann, wie man beim örtlichen Tierfriedhof angeschaut wird, wenn man eine Plazenta einäschern möchte, habe ich eine weitere Option gesucht und gefunden:
Mittwoch, 04. November 2009
Ahnen
Das Internet hat mir eben erzählt, dass meine Urgroßmutter Henriette Drießen einen Sohn hatte, der nur sechs Jahre alt wurde.
Montag, 02. November 2009
Motherhood
Interview with Katherine Dieckmann, Director of “Motherhood”: »I don’t think I am saying don’t be a stay at home mom or don’t view mothering as a primary impetus in a certain phase of your life, but let’s face it, is a short phase of your life and as your children get older and they won’t need you in that way and they won’t if you’ve done your job right, who are you? Who are you at the end of the day?«
Der Film? “The subject is a day in the life of a mommy blogger.”
Fundbüro • (0) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (260 Aufrufe)
Aha.
Wenn eine ungefähr gleichaltrige Frau - und das sind alle, die zwischen sieben Jahre älter und sieben Jahre jünger sind, das könnt ihr mir gerne glauben, denn HormonBalance-Mindesthaltbarkeitsdaten fallen so unterschiedlich aus wie Kleidergrößen oder Begabungen - wenn also eine ungefähr gleichaltrige Frau mir immer wieder erzählt, dass sie ja sooooo froh darüber ist, keine Windeln mehr wechseln zu müssen ...
... dann wissen sie, du und ich doch spätestens ab dem dritten Mal (aber uneigentlich auch vom ersten Mal an), dass sie genau das unglaublich gerne noch mal tun würde, es aber nie mehr dazu kommen wird und sie das nicht super befreiend findet, sondern irgendwie doof.
Andere Mütter • (5) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (251 Aufrufe)
