Neue Kommentare:
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Danke, Nicole :-)
Nicole in: Immer diese Rechenfehler
Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...
Allerleirauh in: Gibt es das auch in klein?
Wie süß:) Das ist aber auch wirklich gemein, dass man mit 2 Jahren noch nicht Mamas Haarpracht ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Ja klar. Du hast übersehen, dass ich ihr die Augen geöffnet habe, was das Verrechnen mit (nur) ...
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Samstag, 27. Februar 2010
Aktuelle Meldung: Lawine in Düsseldorf Oberrath
Es ist doch wohl eine Blogmeldung wert, wenn mir eine Tonne Geröll aus der linken Brusthälfte rutscht und parallel verdunstet?
Wir haben den ersehnten Kindergartenplatz in der erträumten Einrichtung ab dem perfekten Datum bekommen, der Brief kam gerade.
Life Beta • (12) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (19 Aufrufe)
Freitag, 26. Februar 2010
Na, dann ist es ja gut
Bis man wirklich gut ist im Erziehen, muss man mindestens vier Kinder haben. meint Familientherapeut Jesper Juul im ZEIT-Interview “Ich kämpfe täglich mit deutschen Müttern”.
(Das klingt bestimmt auch gut von einem T-Shirt herab, so als Ansage über den eigenen Beruf.)
Kann man mal lesen :-) und ein bisschen einsickern lassen. Paar Gedanken sind schon dabei, die ich mal eine Runde hin- und herwälzen werde.
Fundbüro • (8) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (32 Aufrufe)
Donnerstag, 25. Februar 2010
Hör mal, wo nix hämmert.
Wir lassen Estrich legen, vermutlich als die ersten und einzigen in diesem Altbau mit einer vernünftigen Schalldämmung. Die Nachbarn unter uns wird es freuen, und uns erst: Wir hören das restliche Haus sowieso kaum, und nun trennen wir unsere oberste Etage noch gründlicher akustisch von den anderen Stockwerken. Die Tochter wird unbefangen spielen, da ist ja auch noch der Dachboden. (Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich habe ein riesiges Loch in die Flurdecke reissen lassen, damit man die Dachbalken von der Diele aus sieht, und der restliche Dachboden wird gedämmt und bekommt einen Ahornboden.)
Weil es den Dachboden auch noch gibt, hatte ich kein Problem damit, ein relativ kleines Zimmer auszuwählen für den Nachwuchs. Wir haben fünf Räume (plus Bad plus Küche plus WC plus kleines Bad plus zweites WC plus Diele als Eingang). Einer ist im Nordflügel :-) weit ab vom Rest, das wird ein Gästezimmer. Einer ist über 50qm groß und einer hat einen Balkon, einer ein Waschbecken und der fünfte wiederum ein abschließbares Fenster. Der wurde es dann natürlich irgendwie von selbst. Damit es kein enges Schlauchzimmer wird, haben wir als erste Maßnahme eine andere Tür hineingehauen und die ursprüngliche vermauert.
Das zukünftige Kinderzimmer hat in einer Wand ein Bullauge, das in die Diele zeigt und ich überlege nun: Bekommt es auch noch eine Zwergentür? Das würde so aussehen, dass unter dem Hochbett ein Mini-Ausgang ist - und von oben aus dem Bullauge kann man in die Diele schauen (wenn das Kind den Vorhang nicht zuzieht). Und unter dem Hochbett ist dann noch ein Nebeneingang. Einerseits eine feine kleine Idee, andererseits weiß ich nicht, wie lange sich ein Kind an einem solchem Gimmick erfreut. Sind 10jährige vielleicht schon zu cool für ein Zimmer mit einem 80-100cm hohen Nebeneingang? Ich weiß es ja noch nicht :-)
Ich meine natürlich nicht nur ein Loch in der Wand, sondern eine richtige kleine Holztür mit Zarge.
Kreativecke • (5) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (29 Aufrufe)
Samstag, 13. Februar 2010
Site zog um
Update: Erfolgreich umgezogen :-) und nein Britta, immer noch nicht auf die endgültige Domain. Es ist der reine Luxus, nach Lustprinzip zu bloggen und zu bauen :-)))))
Karneval in der Kita
Als geladener Gast durfte ich Fotos von der kostümierten Truppe machen und habe es sehr genossen. Die Kleinkinder hatten tolle Kostüme, nur eine einzige Mutter hatte eins von diesen schwitzwarmen Ganzkörperfelldingern besorgt - in das erwartungsgemäß dann auch bald gründlich gepinkelt wurde.
Der ehemalige Löwe wurde dann zum Clown - die Gruppenleiterin meinte, dass sie immer schon ein Kostümchen im Vorrat habe. Die anderen waren aber alle (teils) sehr liebevolle selbst gemachte Bienchen, Schneemänner, Feuerwehrmänner, Clownmädchen, Froschkönig, Pippi Langstrumpf und unsere kleine Fledermaus, so angezogen, dass sie sich stundenlang gut bewegen konnten.
“Mama, is bin kein Snätterling!” lautete nämlich die Kritik an meinem Blumenelfenkostüm, für das ich extra noch ein Batistkleidchen und die Strumpfhose passend zu Blumenkranz und Flügeln eingefärbt hatte. “Is bin eine FLEDERMAUS!!”
Glücklicherweise war es kein Problem, schnell noch ein federleichtes und garantiert nicht zur Überhitzung führendes Ganzkörper-Fledermauskostüm zu finden. Ich war auch fast gar nicht beleidigt.
