AlphaMama

Shit happens. | Work@home Mum (geht nicht gibt' s nicht).

Freitag, 26. März 2010

Regenbogen säumen unseren Weg

Auch im Kindergarten werden wir in der Regenbogengruppe sein. Besser noch, ich habe einen Mittagsplatz bekommen - uff.

Keine zweistündige “Pause” mitten im Tag, jede Woche fünf Mittagsmahlzeiten weniger zu kochen und meine Termine halten kann ich auch noch.

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Mother of One am 26. März 2010
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Donnerstag, 25. März 2010

Plötzlich stand sie in einem Berg.

Aus Klamotten nämlich.

Erst wies mich die Freundin darauf hin: “Diese Hose kannst du aber wirklich nicht mehr tragen”, woraufhin ich feststellte: Stimmt. Die ist ja viel zu groß geworden. Im Grunde genommen ist diese ganze Kleidergröße reif fürs Einlagern.

Dann wurde ja auch der Platz in den Schränken mal wieder knapper.

Und dann musste ich beide Bademäntel wegwerfen, weil sie sich im Mantelschrank “eingemottet” hatten. BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHH! So schnell so viel gewaschen habe ich noch nie. Und Lavendelsäckchen, Mottenfallen, Spray angeschleppt. Wir haben so viele Textilien, ich könnte kreischen. a

Jetzt hab ich also genötigterweise den Turbo eingeschaltet und Die Ganz Große Klamottenentrümpelung vorverlegt. Statt beim Umzug in die restlichen Räume ... auf jetzt. Genau jetzt.

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Mother of One am 25. März 2010
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Mittwoch, 24. März 2010

Überlegenderweise

Ich hab ganz andere Sachen zu tun.

Aber mal angenommen, ihr würdet eine Küchenwand raushauen und dadurch eine neue Stellfläche schaffen.

Was hättet Ihr lieber: Einen riesengroßen Doppelkühlschrank oder ein großes altes Küchenbuffet?

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Mother of One am 24. März 2010
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Sneak Preview

Ein Foto aus dem Winter, auf dem man das unverputzte Bullauge in der Kinderzimmerwand sieht:

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Mother of One am 24. März 2010
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Dienstag, 23. März 2010

Yes I can.

Wir lieben gerade Inguihine. Aus heiterem Himmel wurde ein Plüschpinguin zum liebsten Tier erklärt und ich nutzte die Gelegenheit, endlich dieses Buch anzuschaffen. Die Geschichte über das schwule Pinguinpärchen, das sich nach einem eigenen Ei sehnt und nachher das Babypingumädchen Tango ausbrüten und beeltern darf, gibt es zwar auch auf Deutsch, aber das englische ist viel hübscher gezeichnet. Und spielt im Central Park, wo wir geheiratet haben.

Der Pinguin-Einsatz wurde belohnt: Auf dem Kindertrödel unseres zukünftigen Kindergartens stand ein lebensgroßer Kaiserpinguin aus Plüsch. Der Mann und ich mussten uns nicht mal Blicke zuwerfen um zu wissen: An dem kommen wir heute wohl eher nicht mehr vorbei.

Das Kind umarmte und herzte und schleppte das große Vieh, was goldig und süß aussah und -sieht. Und ich bezahlte brav zwei Euro dafür, nun haben wir einen Inguihin im Wohnzimmer, der sich nicht schnell übersehen lässt. Ich versuche es trotzdem.

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Mother of One am 23. März 2010
Playing House • (4) Comments • (0) TrackbacksPermalink • (99 Aufrufe)
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