Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Donnerstag, 01. April 2010
Der Apfel fällt nicht weit vom ...
Lonari schreibt über ein paar Beobachtungen, die ich so ähnlich auch schon gemacht habe: Zicken (er)zeugen Zicken, Bollerköppe ernten Bollerköppe und nervige Mamas machen mühelos nervige Kleinkinder.
Zwei Aspekte möchte ich aber noch ergänzen: Der Papa ist ja auch jeweils noch da, meistens. Und nimmt ebenfalls Einfluss. Jedenfalls wenn das Kind Glück und einen “echten” Vater hat. Und man selbst sieht sein eigenes Kind ja auch immer durch eine rosarote Brille ... so habe ich schon staunend gelauscht, wenn eine brutale Nervensäge von ihrer Mama als durchsetzungsstark und temperamentvoll bezeichnet wurde, ein dauerwutbrüllendes Bündel als sensibel und anlehnungsbedürftig und ein bräsig guckendes Büblein als süßer kleiner echter Kerl. Ähem :-)
Mir ist jetzt dann auch “endlich” mal das Phänomen der typischen Jungsmama begegnet, die ich vorher für ein Klischee hielt.
Mütter machen (erziehen) Männer, remember?
Kritiklose Anbetung jedes Furz und Pups und Zuschlagens als süüüüüß für so ein kleines Männlein scheint mir eine prima Methode, MiniArschlöcher heranzuziehen, die dann später auch nicht mehr besser werden. Auf jedes Quieken hin Full Service durch Maman, auf jeden Schrei hin werden 20-Kilo-Bengelchen immer noch getragen, jedes Protestgeräusch und Mütterchen rennt hilfsbereit herbei ... kein kleiner Held kann auch nur eine Sekunde warten, auf einen Keks verzichten, anderen ein Spielzeug gönnen .... uuuuuuh.
Nein, nicht Babies meine ich, die uneingeschränkte Zuwendung brauchen. Sondern kleine Kinder, die eigentlich ein normales Sozialverhalten lernen sollten. Nicht das huldvolle Kacken vom Thron herab.
Vorsichtig zusammengefasst kommt da noch einiges auf uns zu, denn eine Ausnahme war diese Familie scheinbar nicht.
Abgereist.
Drei Tage mit den Schwiegereltern sind mehr als reichlich, vor allem, wenn nebenbei noch Baustellenbetrieb ist (der Schwiegervater hat beim “Decken machen” geholfen).
Während des Besuchs sieht das Leben ungefähr so aus: Ich rufe nach meinem Kind, um die Nase zu putzen, ein Zöpfchen zu machen oder einen Kuss zu bekommen, egal. Meine Tochter würde sich auch prompt zu mir umdrehen und kommen, wäre da nicht diese gilbe Armkralle, die sich sofort besitzergreifend um sie legt. Meine Schwiegermutter greift wie ein vergilbter Geier nach H., drückt sie an sich und lässt auch sonst überdeutlich und ununterbrochen durchblicken, dass sie ja im Grunde viel besser wüsste, wie man mit einem Kind umgeht - dass es ihr am liebsten wäre, ich würde mich komfortabel in Luft auflösen. Nebenei weiß sie natürlich alles, und alles besser.
So ein Geschwalle an sich abprallen zu lassen, das muss man erst mal lernen.
Leute gibt' s • (14) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (192 Aufrufe)
