Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Dienstag, 29. Juni 2010
In der Küche steht jetzt eine Hundehütte.
Die kleinste, die ich finden konnte - aber immer noch ein ordentlicher Brocken. Drinnen sitzt eine kahlgeschorene kleine Omakatze und freut sich wie ein Schnitzelchen über ihr neues Haus.
Später wird die kleine Hundehütte weiß gestrichen in der großen Diele unter der Treppe stehen. Wir haben sie aber jetzt schon aufgebaut, denn ... das verfluchte Mottennest war im alten Katzenhaus. Und Motten sind wirklich die Pest - gestern flogen schon wieder zwei, also ist irgendwo noch ein Nest, schon wieder ein Nest, immer noch eins.
Nach und nach verschwinden alle Textilien des Haushalts in luftdicht zugeclipsten Plastikbeuteln. Aber ich glaube nicht, dass wir die Motten in den Griff bekommen, so lange wir keine geschlossenen Kleiderschränke aufstellen/einbauen können.
Aber die Katzenhütte aus Stoff konnte/musste weg, Hundehütten finde ich sowieso viel witziger. Geschoren haben wir die Katze schon letzte Woche, bzw. das macht der Pudelfriseur.
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Sonntag, 27. Juni 2010
Typisch.
Schwiegermutter ruft an. Ich erkläre ihr, dass der Mann gerade mit einem Freund Fußball schaut.
Weiß sie, interessiert sie nicht, Spiel ist jetzt zu Ende und sie will am Telefon betreut werden, was ihren blöden PC angeht.
Ich erkläre ihr, dass wir gerade Gäste haben - interessiert sie nicht, ihr Computer ist wichtiger.
Zähneknirschend opfere ich also die Zeit des Mannes, der sich schicksalsergeben ums “PC-Problem” kümmert, obwohl er einen Gast hat.
Leute gibt' s • (8) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (173 Aufrufe)
Montag, 21. Juni 2010
Jetzt aber.
Tochter wickelt, füttert und küsst die Puppe.
Ich frage sie, wie das Kind denn heißt.
»Bruder.« meint sie. Und ich bin sprachlos.
Freitag, 18. Juni 2010
Das Hirn ein bisschen baumeln lassen
Ganz so, als hätte man immer eine Wahl.
*
Morgen kommen ein paar Freunde und damit die lange Fahrt durch Düsseldorf sich lohnt :-) bleiben sie zum Abendessen.
Pfannkuchen soll es geben, eigentlich nett, dachte ich so ... warum macht man genau das eigentlich nicht öfter ... und dann fiel es mir ein.
Jetzt sitzt ein Dutzend Pfannkuchen (gerollt mit Vanillepuddingfüllung) auf gehobelten Mandeln im Kühlschrank. Dinkel, Bio, Bio, Bio und laktosefrei.
Denn wer hat nach einem Tag unterwegs im Grünen schon Lust, drei Kinder und fünf Erwachsene warten zu lassen, bis die ersten Pfannkuchen fertig sind? Zumal die Herren sich eine Chili-con-Carne-Füllung gewünscht haben, die auch noch auf den Herd muss.
Pfannkuchen für Gäste sind im Grunde eine Fehlplanung und ich scheine immer eine neue Möglichkeit zu finden, zwischendurch noch gewaltig Zeit zu vertrödeln.
Life Beta • (5) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (160 Aufrufe)
Donnerstag, 17. Juni 2010
Warum?
»Weil ich deine Mama bin. Du bist meine Tochter, und ich will, dass du jetzt ins Bett gehst.«
»Ich bin nicht deine Tochter. Ich bin Bärbels Tochter!«
Meine Freundin Bärbel war zwar ein bisschen verblüfft, bestätigte dem Kind aber telefonisch, dass es jetzt ins Bett müsse. Am nächsten Morgen war die Brut dann wieder meine.
Wir haben momentan sehr viel zu lachen, und das liegt nicht nur daran, dass das Kind sich immer besser ausdrücken kann. Vorhin meinte ich zu ihr »Komm, wir gehen in die Küche.« und sie fragte zurück: »In welche? In die große?«
Denn natürlich hat ihre eigene Spielecke auch eine Küche. Manchmal steht sie morgens auf, klappert im Schränkchen und auf dem Herd herum und kommt dann mit zwei “Kaffeetassen” zu uns ans Bett. Eine krieg ich, die andere ... behält sie :D
Vorhin warf sie einen misstrauischen Blick in die Multivitamin-Buttermilch und musste erst mal sicherstellen, dass es sich nicht um Milchkaffee handelt, denn »der ist nicht für Kinder«.
Mit einem vorher sorgfältig versteckten Knopf in der Hand stürmte sie vor ein paar Tagen die Bäckerei und brüllte für alle etwas überraschend: »Ich hab Geld!«
Daraufhin gab ich ihr ein paar Tage später das erste Portemonnaie, eine kleine Erdbeere mit Clipverschluss. Stolz marschierte sie auf den Markt und kaufte mit ihrem ersten Euro eine Scheibe Wurst (bekam einen Euro Wechselgeld, sehr lieb).
Runzelte die Stirn und fragte, woher Geld eigentlich kommt. (Gute Frage.)
Playing House • (1) Comments • (0) Trackbacks • Permalink • (170 Aufrufe)
