Neue Kommentare:
Melody in: Lesen: Elternknigge
*g* es hätte uns viel schlimmer treffen können, Hallokatze ist wenigstens noch sehr drollig ...
Na dann. :-) Viel Spaß beim Eiersuchen! ;-)
und viele Grüße von der fiesen Tante, die dieses ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Danke, Nicole :-)
Nicole in: Immer diese Rechenfehler
Melody, für diesen Beitrag muss ich dich jetzt einfach spontan umarmen. Ich hoffe, die Dame hat ...
Melody in: Immer diese Rechenfehler
Da ich gerade einen ziemlich feisten Kommentar nicht durchgelassen habe ... ich sagte schon: Nichts ...
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Leute gibt' s
Donnerstag, 21. Januar 2010
Ein wenig verdächtig ...
... sei es ja doch, dass ich ein zwei Jahre altes Bild im About habe, meinte eben jemand. Verdächtig wessen? Frage ich mich seitdem.
Aber die Frage konnte man mir nicht beantworten.
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Mittwoch, 11. November 2009
Und tschüs.
Während ich noch zähneknirschend herumrechnete, wie viele Tage ich dank Bindungen und Fristen die Haushaltshilfe noch hier herumlaufen habe, wenn ich zum 15. oder übernächsten Monatsende das Arbeitsverhältnis beende, kündigte sie bereits fristlos.
Darf sie natürlich gar nicht, wir hatten eine vierwöchige Kündigungsfrist für beide Seiten vereinbart. Aber ich habe sofort akzeptiert und ihr das Gehalt für die angesammelten Urlaubswochen überwiesen.
Jetzt fühle ich mich ziemlich befreit und erleichtert. Das wird so lange anhalten, bis ich den nächsten Großputz am Hals habe, denke ich. So wie die Dame “gereinigt” hat, also morgen spätestens, denn übermorgen kommen Gäste.
Es handelt sich um eine sehr nette Frau, Mutter von drei teilweise noch sehr kleinen Söhnen, die leider immer um Dinge herumwischte - statt sie anzuheben, abzuwischen, darunter zu reinigen und die Sachen wieder hinzustellen.
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Montag, 22. Juni 2009
Sittliche Reife.
Selbst wenn die Suche nach einer neuen Aushilfs-Babysitter darauf basiert, keine Damen unter 20 anzupeilen und nur solche mit Erfahrung, so lernt man doch immer wieder Neues.
Die eine fährt erst mal nach Berlin, damit kann man ja noch leben, auch wenn es mich etwas erstaunte. Wieder eine meinte, sie würde sich ja doch sehr wundern, tatsächlich noch was von der Jobvermittlung zu hören, immerhin habe sie doch schon letzte Woche da angefragt.
Und dass der eigene Stadtteil auch ein arg runtergesifftes Viertel hat (Nein, nicht unseres), das hört man doch auch immer wieder gerne in einem Vorab-Telefonat, das auch als Bewerbung durchgehen könnte.
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Donnerstag, 19. Februar 2009
Klischees mit Wahrheitsgehalt
Es gibt keinen Satz, den ich im Mama-Zusammenhang so häufig höre wie diesen: »Das [dieses Kind so pflegeleicht drauf ist] liegt daran, dass ihr selbst auch so locker und entspannt seid.«
Einerseits denke ich dann: Moment mal. Das klingt ja so, als wäre jede Frau mit einem Stresskind »selbst schuld«, und so ist es ja nun absolut nicht.
Menschen sind verschieden, auch die kleinen. Das ist nun mal so und gut und richtig, deswegen kann man nicht immer gleich nach einem Schuldigen oder Auslöser suchen.
Andererseits stimmt es natürlich, die hyperanstrengenden Kinder [die ich beobachte oder von denen ich lese] gehören ganz unglaublich oft zu hyperanstrengenden Müttern.
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Montag, 20. Oktober 2008
Die innere Sozialpädagogin ...
... nicht zu verwechseln mit dem inneren Kind, der inneren Hausfrau, der inneren Verkehrspolizistin oder einfach dem PMS-Monster, schweigt bei mir inzwischen meist ganz gemütlich und lässt andere machen, was immer sie da gerade machen.
Das ist Trainingssache. Lernt man ganz einfach, wenn man selbst zu oft Opfer von Belehrungen wird, das dämpft den eigenen Drang ganz nachhaltig.
Steht man im Supermarkt und fischt sich Tee zusammen, während nebendran zwei jüngere Frauen mit diesen albern teuren hyperschicken Kinderwagen einen Babytee suchen, kann es allerdings zu einer echten Herausforderung werden, die Klappe zu halten.
»Guck mal, dieser ist für kleine Kinder.«
»Da steht OHNE ZUCKER drauf.«
»Ach, macht nichts ...
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