Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Bloggende Väter
(Ausbaufähig.)
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Fundbüro
Dienstag, 23. September 2008
Zitat
»Die deutschen Frauen sind ungepflegt, sehr grau, irgendwie alle gleich []... indem sie alle halbe Jahre Haarfarbe und manchmal auch die Haarlänge wechselt, alle zwei Wochen wird manikürt. Ist das nicht furchtbar anstrengend? Achtung, Bumerang: „Die deutschen Frauen nehmen sich nicht genug Zeit für sich selbst. Die kümmern sich lieber darum, wie andere ihr Auto parken. Oder was fremde Kinder an der Supermarktkasse anstellen. [..] angesichts von wolkenkratzerhohen Absätzen, wie unfassbar bequem die Schuhe seien. „Wirklich, auch beim Arbeiten.“ Da kann die deutsche Frau nur dezent schweigen und denken: „Damit schaffe ich es höchstens vom Taxi bis ins Restaurant.“ Und: „Was sagt eigentlich der Orthopäde dazu?“ Die russische Kosmetikerin hat dazu natürlich einen Konter: „Ach, die deutsche Frau macht sich einfach manchmal zu viel Gedanken über gesundheitliche Dinge.“«
Da staunt man stumm über soviel hingeschlotzte Polemik :-) Quelle: Warum sehen Russinnen so viel schöner aus
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Mittwoch, 10. September 2008
Krabbelgruppen schützen vor Krebs
Nein, das habe ich mir nicht ausgedacht, so viel kranke Fantasie hab ich gar nicht. Thema ist mal wieder das wohl trainierte Immunsystem kleiner Kinder, die von Anfang an viel mit Keimen in Berührung kommen.
Zitat: »Durch die ständig kursierenden Infektionen in Kindergarten, Krabbelgruppe und Co. kann sich das Immunsystem der Jüngsten gegen schwere Krankheiten abhärten.«
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Mittwoch, 27. August 2008
Zufälliges Fundstück
Artikel über unseren Stadtteil. Wenn man auf das Foto klickt, an dem Grillbudenbesitzer und der Karnevalsprinzessin vorbei nach dem Stückchen Kirche rechts schielt, sieht man zumindest in der Vergrößerung ein rotes Haus. Na, oder hier.
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Samstag, 17. Mai 2008
Kuckuckskinder
Eine Gästinnenglosse auf fembio.org: ».... Nach dieser realistischen Schilderung der Fortpflanzungsstrategien der Kuckucke ist es offensichtlich, dass es bei Menschen keine „Kuckuckskinder“ geben kann, solange Kinder von der eigenen Mutter ausgetragen, geboren, genährt und umsorgt werden, auch wenn der Partner der Mutter nicht der biologische Vater ist.«
Ein Plädoyer zur Abschaffung des Wortes Kuckuckskinder.
Mittwoch, 23. April 2008
Überreife Mutter
Frau Stilke, deren Blog ich soeben erst durch einige Querklicks entdeckt habe, benagt virtuell ein Stöckchen und schreibt: ».... ich werfe dieses stöckchen an [...] und an alle, die sich durch meinen (wie wortteufel findet art schlipstreterischen) post über alternative aufzuchtmethoden und deren unterhaltungswert auf langstreckenflügen beleidigt fühlen«.
Jetzt frage ich mich, ob ich beleidigt bin.
Durch die Schilderung der Aufzuchtmethoden sicher nicht, wir haben es so herrlich normal, entspannt und pragmatisch mit dem sonnigen kleinen Tochterkind, dass ich mein Glück kaum fassen kann und sorgfältig zu schätzen weiß. Ich will meistens nicht mal gucken, was andere so machen, so gut geht’ s uns zurzeit.
Aber »eine sehr, sehr reife mutter (sicher längst über 40)« finde ich schon, ähem, einen recht gewöhnungsbedürftigen Spruch. Sehr reife Mütter sind für mich hormongepimpte Damen 50+, die ihre Rente in das Ausbrüten von Eizellspenden investieren.
Mütter um die 40 hingegen kenne ich als belastbar, vielseitig interessiert, gut angezogen und fit im Beruf mit netten Kindern, die zur Selbstständigkeit erzogen werden. Nicht ich. Denn ich kaufe erst wieder Klamotten, wenn ich das Vorschwangerschaftsgewicht erreicht habe (womit ich mit dem halben Rückbildungskurs auf einer Linie liege, wie ich hörte) und ich bin auch nicht vielseitig interessiert, ich blogge nur.
Zumindest habe ich kein graues Haar und wenige Fältchen auch erst seit der harten Stillphase. Hm.
Ich glaube, ich kümmere mich dann doch mal lieber um das Stöckchen.
Fünf Lieder, die man auf eine einsame Insel mitnehmen würde?
True Faith (New Order). Romeo and Juliet (Dire Straits). Ride on (Christy Moore). Blue Monday (Kylie & New Order). Und das:
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