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Kreativecke
Donnerstag, 10. Juni 2010
Einrichtungsideen fürs Kinderzimmer
Geht mal gucken, die Rote Fee hat das Babyzimmer fertig, sehr hübsch! Jetzt kann das Mädchen einziehen.
Und es wird auch noch hübsch sein, wenn 85 Kilo Kleinkindergeröll dort mitwohnen, von einer Stofftierüberbevölkerung ganz zu schweigen. Wir haben am letzten Wochenende alle Plüschviecher aufs Bett geworfen und gnadenlos durchsortiert: Fanden wir schon immer scheusslich, fusselt, ist ausgestorben und zwar zu Recht, Pinguinphase ist vorbei, darf noch als Deko auf Regal sitzen, muss unbedingt behalten werden, kommt in die Andenkenkiste ....
Die volle Tüte Ausschussplüsch stelle ich zum Sperrmüll, gruseligerweise ist die immer zuerst weg.
Mir gefallen helle, ruhige Kinderzimmer gut, wenn ich sie mir bei anderen anschaue.
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Montag, 07. Juni 2010
Oops I did it again
Frau Giftzwerg fragte nach einem Basteltipp und ich empfahl Serviettentechnik.
Irgendwann muss ich es mir vielleicht selbst mal eingestehen, ich bin eine Bastelmami.
Bis es so weit ist, schreibe ich hier hinein, warum ich empfohlen habe, die Holzkiste beim Obi zu holen und nicht bei Ebay: Weil diese Kisten sehr oft total verzogen sind, schiefe Deckel und kleine Sprünge haben, denn sie sind nun mal preiswert und aus eher einfachem Holz. Man muss sich also durch den Stapel wühlen und die besten heraussuchen, damit man auch wirklich eine schöne Kiste bekommt.
Wenn man sie von innen und außen lackiert, spricht aber auch bei Kieferkisten nichts dagegen, dass sie “ewig” oder zumindest 20-25 Jahre gut aussehen.
Den Namen des Kindes kann man natürlich einfach draufmalen, aber dafür habe ich kein gutes Händchen (Schrift malen) und bevorzuge es meist, Holzbuchstaben zu bemalen und aufzukleben. Bei einer rundherum mit Serviettentechnik gestalteten Kiste würde ich allerdings den Namen auf Transparentpapier ausdrucken und dann vorsichtig mit ins Muster setzen und ebenfalls Decoupage-Lack anwenden.
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Sonntag, 06. Juni 2010
Punkte sind fein

Der Stuhl steht oben neben unserem Eingang im Hausflur, damit die junge Dame selbst bei uns klingeln und die Flurbeleuchtung einschalten kann. Einen teuren wollte ich nicht hinstellen, nachdem uns der Buggy schon aus dem Erdgeschoss geklaut worden ist, also habe ich diesen gemacht/verziert. Sieht nett aus, gegenüber stehen noch rotweiß-gestreifte Dinge.
Euch allen einen schönen, herrlich sonnigen Sonntag ... wir gehen jetzt in den Wald, frühstücken mit Freunden :-)
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Mittwoch, 24. März 2010
Überlegenderweise
Ich hab ganz andere Sachen zu tun.
Aber mal angenommen, ihr würdet eine Küchenwand raushauen und dadurch eine neue Stellfläche schaffen.
Was hättet Ihr lieber: Einen riesengroßen Doppelkühlschrank oder ein großes altes Küchenbuffet?
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Donnerstag, 25. Februar 2010
Hör mal, wo nix hämmert.
Wir lassen Estrich legen, vermutlich als die ersten und einzigen in diesem Altbau mit einer vernünftigen Schalldämmung. Die Nachbarn unter uns wird es freuen, und uns erst: Wir hören das restliche Haus sowieso kaum, und nun trennen wir unsere oberste Etage noch gründlicher akustisch von den anderen Stockwerken. Die Tochter wird unbefangen spielen, da ist ja auch noch der Dachboden. (Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich habe ein riesiges Loch in die Flurdecke reissen lassen, damit man die Dachbalken von der Diele aus sieht, und der restliche Dachboden wird gedämmt und bekommt einen Ahornboden.)
Weil es den Dachboden auch noch gibt, hatte ich kein Problem damit, ein relativ kleines Zimmer auszuwählen für den Nachwuchs. Wir haben fünf Räume (plus Bad plus Küche plus WC plus kleines Bad plus zweites WC plus Diele als Eingang). Einer ist im Nordflügel :-) weit ab vom Rest, das wird ein Gästezimmer. Einer ist über 50qm groß und einer hat einen Balkon, einer ein Waschbecken und der fünfte wiederum ein abschließbares Fenster. Der wurde es dann natürlich irgendwie von selbst. Damit es kein enges Schlauchzimmer wird, haben wir als erste Maßnahme eine andere Tür hineingehauen und die ursprüngliche vermauert.
Das zukünftige Kinderzimmer hat in einer Wand ein Bullauge, das in die Diele zeigt und ich überlege nun: Bekommt es auch noch eine Zwergentür? Das würde so aussehen, dass unter dem Hochbett ein Mini-Ausgang ist - und von oben aus dem Bullauge kann man in die Diele schauen (wenn das Kind den Vorhang nicht zuzieht). Und unter dem Hochbett ist dann noch ein Nebeneingang. Einerseits eine feine kleine Idee, andererseits weiß ich nicht, wie lange sich ein Kind an einem solchem Gimmick erfreut. Sind 10jährige vielleicht schon zu cool für ein Zimmer mit einem 80-100cm hohen Nebeneingang? Ich weiß es ja noch nicht :-)
Ich meine natürlich nicht nur ein Loch in der Wand, sondern eine richtige kleine Holztür mit Zarge.
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