Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Andere Mütter
Mittwoch, 16. September 2009
Die Erzieherin aus der Kita wollte mich heute sprechen.
Das verblüffte mich zuerst, wir hatten doch schon (die üblichen fünf Fragen von mir, ob alles Ok war und ihre Bestätigung, dass unser Kind sich prächtig eingewöhnt hat, ein tägliches Ritual).
Aber sie wollte mir wohl doch noch was sagen.
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Donnerstag, 09. Juli 2009
Karmachamäleons
Sogar bei Leuten, die niemals wirklich vielversprechend wirkten, bin ich irgendwie verblüfft, wenn sie sich in über zig Jahren nicht nur nicht weiterentwickeln ... sondern stetig weiter abwärts trudeln.
Wenn ich richtig informiert bin, haben die meisten von uns nur ein Leben.
Sollte man das nicht besser nutzen .... als immer zu ätzen, zu hetzen und sich in Dummheit zu wälzen?
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Freitag, 12. Juni 2009
Under Cover
Nach einem Vormittag in Gesellschaft in der Innenstadt, eingepfercht zwischen Horden absurd großer, jeep-ähnlicher und sicher lachhaft teurer Buggys und einem längeren Aufenthalt in einem mit Müttergruppen überfüllten Café betrachte ich mich offiziell als Lügnerin. Und weiß, das ist auch gut so.
Wenn die anderen nämlich mit dramatisch rollenden Augen und routiniertem Wehklagen über schlaflose Nächte und wochenlange Kotzgrippen berichten, werde ich den Teufel tun und erzählen, was hier diesbezüglich läuft. Gar nichts nämlich, es war von Anfang an verdächtig unkompliziert bei uns.
Mit der Erläuterung, dass man selbst keine solchen Probleme hat, kann man Frauen unter ständigem Schlafentzug nicht glücklich machen, das steht fest.
Mit der Feststellung, dass es in ungefähr 112% der von mir beobachteten Familien die Kinder von unruhigen hibbeligen krampfhaft witzigen und auch sonst arg nervensägenden Nervensägenmüttern sind, die sich als durchlaufender Stressfaktor entpuppen, macht man sich ganz sicher auch nicht beliebt.
Also murmele ich in der Regel irgendwas, das sich ungefähr wie »Oh ja, furchtbar, das kenn ich soooo gut« anhört und stecke die Nase in den Milchschaum.
Glücklicherweise hat das Kind heute von mir einen Löffel voll Schaum bekommen und diesen mit einem lauten BÄH! inklusive Keksbrei quer über den Mantelkragen gespuckt, so hatte ich auch mal was zu wischen und zu stöhnen und über die viele Wäsche zu reden wie die anderen.
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Mittwoch, 01. April 2009
In der Wildnis
Auf dem Waldspielplatz war heute auch die Schlägermami, die ich zukünftig wohl besser nicht mehr so nennen werde – sie schaute arg ängstlich und ich habe erst mal freundlich gegrüßt, denn das irgendwann auf jeden Fall noch stattfindende Gespräch ließ sich nicht inmitten ihrer Freundesclique führen. Fand ich. Daraufhin schaute sie ziemlich erleichtert aus.
Lauter kleine Kinder, die Sand essen und sich gegenseitig Eimer auf den Kopf hauen, sind auf eine Art und Weise anstrengend, die ich den hier mitlesenden Damen vermutlich nicht näher erläutern muss. Hellwach wurde ich aber, als direkt neben mir eine junge Frau auf eine ältere Dame losmarschierte und von ihr eine Erklärung verlangte: »Warum haben Sie meinen Sohn geschlagen?!«
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Freitag, 27. März 2009
Mitfreuen
Hach, wie schön, wenn Daumendrücken hilft.
Zum Beispiel von gestern auf heute für jemanden. Sie weiß ja, wer sie ist.
Oder für die Ankunft von Lennart, wobei die Familie Brüllen überhaupt nicht besorgt wirkte, aber trotzdem wunderbar, wenn alles glatt läuft.
Oder für Ilona.
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