Neue Kommentare:
Petra in: Bitte lächeln
Die sehen alle gut aus!
:-)
Das letzte Foto gefällt mir auch am Besten, auch wenn du garnicht nach Meinungen gefragt hast. Bei ...
Sahanya in: Bitte lächeln
Sehr schön - solche Fotos bräuchte ich auch mal. Auf den üblichen Ausflugs- und ...
Angel in: Bitte lächeln
Das letzte Bild ist wirklich prima.
Ich hab Dich ja schon sehr lang nicht mehr IRL gesehen, aber so ...
Nicole in: Es war einmal ...
So,Bilder hab ich an Cecie gemailt…..
Vielleicht sieht dann “unser"Schrank auch bald so hübsch ...
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Donnerstag, 27. Mai 2010
Bald: Eine andere Welt
Der Antrittsbesuch im zukünftigen Kindergarten war prima und die beiden Damen gefallen mir sehr. Wie eigentlich immer bin ich froh, keinen Chef zu haben, mit dem ich meine Arbeitszeiten abklären muss, denn wir haben vor dem Kindergartenstart September erst mal noch einige unerwartete Tage “frei” und bisher gehen die Gruppenbetreuerinnen scheinbar von einer ziemlich langsamen, brockenweisen Eingewöhnung aus.
Solche Zeitplanungen kollidieren wohl mit jedem Beruf, aber ich will bestimmt nicht meckern, unser Wunschkindergarten ist schön und in unmittelbarer Nähe und es wird sich dann sowieso einiges wieder ändern.
Eine neue Phase, eine ganz andere Welt.
Das Kind wächst immer noch wie täglich dreimal gegossen, die Mittagsschlaferei beginnt aufzuhören :-) und sie geht früher schlafen und damit sind die Abende wieder frei. Sie steht dann auch oft schon um halb 8 auf (ja, ich weiß. Aber ich bin diesbezüglich verwöhnt, gnarf) und damit ist der Morgen besetzt, an dem ich sonst oft in Ruhe noch ein Stündchen Dinge erledigen konnte. Die dreijährige Elternzeit vom Mann endet, dafür bleibt uns hoffentlich “unser” Kindermädchen noch erhalten.
Die jährlichen Betreuungskosten sinken dennoch um eine knapp fünfstellige Summe, da in Düsseldorf ab dem dritten Lebensjahr der Kindergarten kostenlos ist. Der kurze Weg morgens verkürzt sich um 90% auf wenige Meter, die Ankunftszeit wird um eine Stunde vorverlegt, das ganze Tempo ist schon jetzt ein spürbar anderes.
Das Wichtigste aber ist, dass wir in dem tollen Kindergarten einen Platz bekommen haben, den ich schon in der Schwangerschaft (inkognito an der Hand des Mietersohns) erkundet habe. Dort ist das Kind und dort sind wir wunderbar aufgehoben, das spüre ich. Der ganze Rest ist Organisation und wird sich schon finden.
Die Tochter sortierte erst mal alle Stifte aus, die schon zu lange keinen Spitzer mehr gesehen hatten und hat ganz gut begriffen, dass ein Kindergarten für sie die Steigerung der privaten Kita ist. Dementsprechend war sie erst etwas schüchtern, dann nervös und wollte am Ende gar nicht mehr gehen.
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