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Bloggende Väter
(Ausbaufähig.)
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Ein Stock, ein Hut, ein Tunichtgut
1.) War der Nachwuchs geplant?
Ersehnt (das Leben ist kein Wunschkonzert).
Nie werde ich vergessen, wie unsere befreundete Umwelt sich für uns freute und wie mir die fast fremde Nachbarin um den Hals fiel: »Endlich trifft es mal die Richtigen!«
2.) Wie hätte er/sie geheißen, wenn er/sie das jeweilige andere Geschlecht geworden wäre?
Das weiß ich nicht. Mir war quasi ab Befruchtung klar, dass es ein Mädchen wird und obwohl ich mit meinem Mann halbherzig auch Jungsnamen durchgegangen bin, wusste ich doch genau, dass keiner benötigt wird. Wie sie heißen soll, war auch sofort klar.
3.) Was war der erste Gedanke, als Du erfahren hast, dass du Nachwuchs bekommst?
Das glaubt mir jetzt wieder keiner, bis man in 2 Wochen endlich einen Test machen kann.
4.) Was machte Dir am meisten Kummer vor der Geburt Deines ersten Kindes?
Kummer hatte ich nicht. Durch die Dreifachbelastung Arbeit, Baustelle und streng überwachte Schwangerschaft war ich oft recht genervt, aber ich hatte keine Sorgen wegen dem Baby - sie schien doch schon im Bauch so genau zu wissen, was sie will. Vielleicht hatte ich auch bloß keine Zeit dafür.
5.) War der Kummer dann begründet?
—
6.) Willst Du noch mehr Kinder?
Ich betrachte mich als reich beschenkt mit unserer Tochter.
Da ich nicht zu den internationalen Promis oder anderen Zielgruppen mit unbegrenzter Portokasse zähle, muss ich mir »spontan entstandene Wunschkinder ab Mitte 40, am besten Zwillinge« wohl verkneifen :-)
7.) Dein ultimativer Tipp an alle (werdenden) Eltern?
Einfach den eigenen Instinkten folgen. Ohren auf Durchzug schalten, wenn die
ältere Generation mit ihren Ratschlägen aufläuft.
8.) Wie sind Deine nächsten Zukunftspläne?
Für mich persönlich eine Power-Kombi aus Aufbaukosmetik und pflegendem Sport, ähem. Es war doch irgendwie ein hartes Jahr. Privat: So viel Zeit mit der Familie verbringen, wie es sich trotz Job einrichten lässt. Berufliche Pläne gibt es auch, und dann hätten wir da noch unsere Baustelle. Es wird nie langweilig, das steht fest.
Stöckchen gestohlen bei Frau ... äh ... Mutti, ich leg es mal ins Schaufenster zur freien Blogverwendung.
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Zu Punkt 4) muss ich noch ergänzen, dass ich Angst vor einer Frühgeburt hatte, weil man mir ständig erzählte, ich müsse damit rechnen. Aber das war nicht Kummer, sondern Angst. Und sie war unbegründet, trotz Frühgeburt.
Melody am 03/20 um 07:21 PM
