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Schlägermami II
Heute war wieder Spielgruppe, und ich hatte die ganze Woche lang überlegt, wie ich das Thema nun anspreche. Zuerst wollte ich die aggressive Mutter fragen, ob es irgendwas gibt, was man ihr helfen kann - alleinerziehend mit einem Macho-Baby, das man allein zu einem Supermacho-Baby erzieht, das kann nicht immer einfach sein und manchmal ist vielleicht schon ein Babysitter für einen Nachmittag hilfreich.
Allerdings hatte ich auch nicht vor, das Verkloppen der kleinen Hand unter den Spieltisch fallen zu lassen. Blöderweise musste ich zuerst noch zum Arzt und kam dann erst nach einer Stunde dazu (die Spielgruppe dauert zwei Stunden).
Sie war nicht da. Die ganze Clique hat es wohl vorgezogen, allen eventuellen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.
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Ntja, so kann man das Problem natürlich auch “lösen”. Vielleicht denken sie wirklich, nächste Woche ist alles wieder vergessen. Aber Deine Herangehensweise finde ich schon mal nicht schlecht; Hilfe anzubieten kann eigentlich nie verkehrt sein. Die Frage wird nur sein, inwiefern sie bereit ist, die auch anzunehmen oder überhaupt ein in diese Richtung gehendes Gespräch zuzulassen.
Viel Erfolg (falls es noch mal dazu kommt)!Lonari am 03/25 um 11:53 AM -
Sie hat sich vorher ganz ausführlich über “den Staat” beklagt, der ja wolle, dass man Kinder bekommt und dann die Kosten nicht übernimmt (ähem), deswegen könnte ich mir sogar vorstellen, dass ein Gespräch über ihre Sorgen ihr entgegenkommen würde, und das alleine kann ja schon mal guttun.
Aber ob sie wirklich noch mal wiederkommen ... die ganze Clique fand ja, dass es nicht genug Betreuung in der (kostenlosen) Spielgruppe gab.
Melody am 03/26 um 08:51 AM
